Gebärmutter



Bei den Gebärmutter Polypen, auch bekannt als Uterus Polypen, geht es um gutartige Veränderungen an der Schleimhaut der Gebärmutter. In den meisten Fällen sind sie recht harmlos und benötigen keinerlei Therapie.

Gebärmutterpolypen können von der Schleimhaut des Gebärmutterkörpers oder in sehr häufigen Fällen von dem Gebärmutterhals ausgehen. Die Polypen am Gebärmutterhals können eine unterschiedliche Form aufweisen. Gebärmutter Polypen verursachen in den meisten Fällen keine Symptome. Der Gebärmutter Polyp tritt meistens einzeln auf.

Ein Gebärmutterhals Polyp stellt eine gutartige Unterleibs-Geschwulst dar. Frauen haben immer wieder einmal eine Neigung zur Bildung von Polypen am Gebärmutterhals. Die Entstehung von einem Polyp am Gebärmutterhals liegt in einem übermäßigen Wachstum von Schleimhautzellen zugrunde. Da dieser Polyp am Gebärmutterhals sehr oft zu finden ist, wurde er auch danach benannt. Einige dieser Polypen am Gebärmutterhals sind erbsen- bis kirschgroß und wachsen an einem Stiel.

Ab Wechseljahren erhöhtes Risiko für Gebärmutterpolypen

Nach dem Eintreten der Wechseljahre besteht des Öfteren ein sehr hohes Risiko, einen Polyp am Gebärmutterhals zu bekommen. Dieser Gebärmutterhals Polyp verursacht keine Beschwerden. Meistens wird der Gebärmutterhals Polyp eher zufällig während einer gynäkologischen Untersuchung festgestellt. Manche Frauen mit einem Gebärmutterhalspolyp leiden jedoch unter unnatürlichen Blutungen.

Polypen am Muttermund

Wird ein Polyp am Muttermund festgestellt, raten viele Gynäkologen zu einer Operation. Ob sich eine Frau wegen Polypen am Muttermund diese operieren lässt oder nicht, hängt von der jeweiligen Person ab. In einer Vielzahl von Fällen, wo Polypen am Muttermund festgestellt werden, wachsen diese nicht weiter an. In den meisten Fällen bildet sich ein Polyp am Muttermund auch von selbst wieder zurück. Deshalb sollte nicht unbedingt auf das Anraten eines Arztes eine vorschnelle Operation erfolgen.



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