Polypen



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Polypen

Was sind Polypen?

Unter dem Begriff Polyp wird eine Geschwulst in der Schleimhaut bezeichnet. Es gibt verschiedene Polypenarten. Im Kindesalter sind vor allem Polypen im Nasen-Rachen-Bereich zu beobachten. Bei Erwachsenen kann ein Polyp auch im Darm, in der Gebärmutter oder im Magen auftreten. Ein Polyp kann durch eine entsprechende Operation, zum Teil aber auch durch homöopathische Mittel entfernt werden. Problematisch könnte es werden, wenn sich ein Polyp im Darm befindet. Dieser sollte unbedingt entfernt werden.

Polypenarten bei Erwachsenen

Bei Erwachsenen wird zwischen drei Polypenarten unterschieden: hyperplastischer Polyp, adenomatöser Polyp und entzündlicher Polyp.

Der hyperplastische Polyp ist der am meisten verbreitete Polyp. Im Allgemeinen ist der hyperplastische Polyp kleiner als 6 mm im Durchmesser. Daher stellt er kein Risiko für die Gesundheit dar. Wird er allerdings größer als 1,3 cm im Durchmesser, sollte er entfernt und auf Bösartigkeit untersucht werden.

Der adenomatöse Polyp ist ebenfalls weit verbreitet. Meist kommt er bei Personen mit zunehmendem Alter gehäuft vor. Der adenomatöse Polyp kann bösartig werden. Je größer dieser Polyp wird, umso mehr erhöht sich das Risiko an Darmkrebs zu erkranken.

Der entzündliche Polyp wird auch als Pseudopolyp bezeichnet. Es wird davon ausgegangen, dass der entzündliche Polyp nach einer Entzündung und Verletzung der Darmschleimhaut entsteht. Polypen dieses Typs treten nicht sehr häufig auf und bilden auch kein Risiko an Darmkrebs erkranken zu können.



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